Sonntag, 7. April 2013

Stilltipps

Praktische Stilltipps  

Es bestehen jede menge nützliche Tipps die das Stillen betreffen. Hier sind einige hilfreiche Tipps :  

Vorallem ...
  • Sollte man es sich und dem Baby so gemütlich wie möglich machen, denn so kann man die Zweisamkeit ganz entspannt genießen.
  • Sollte man Störungen vermeiden, indem man sich gewisse Dinge wie beispielsweise ein zusätzliches Kissen vor dem Stillen bereit legt.
  • Kann man den Milchfluss anregen, indem man die Brüste sanft massiert und zum Beispiel ein warmes Getreidesäckchen auflegt.
  • Kann man die eigene Brust pflegen, indem man einige Tropfen der Milch auf der Brustwarze trocknen lässt. Dies ist die beste Pflege für die Haut.  



  Quelle: Vgl. : http://www.babyservice.de/babys-ernaehrung/themen/Babys_Milch/stilltipps


Stillpositionen

Stillpositionen

Korrektes Positionieren von Mutter und Baby 

 

Es existieren jede Menge verschiedene Positionen, die man zum Stillen einnehmen kann. Manche Mütter bevorzugen es im Sitzen, andere wiederum im Liegen. Es kann also ganz individuell entschieden werden. Es sollte dennoch in jedem Fall bequem sein . 



Hier sind mögliche Stillpositionen abgebildet :
files/ardo/Content-Bilder/stillpositionen-information.jpg
Quelle: vgl.: http://www.ardo.ch/stillen-stillpositionen.html



Freitag, 5. April 2013

Hautveränderungen und Behandlungen

Was ist Gneis?
Gneis ist eine vorrübergehende und ungefährliche Hautveränderung. Es ist eine Entzündung der Haut, die durch eine gesteigerte Aktivität der Talgdrüsen entsteht.
Gneis erkennt man durch einen fettigen, festhaftende Kruste an der Kopfhaut.

Behandlung von Gneis
Gneis ist eine Verschorfung der Haut, welche durch ein Baby-Öl eingweicht werden kann und nun mit einer weichen Bürste ganz leicht und vorsichtig ausgebürstet werden kann.


3-Monats-Kolik:

Allgemeines

(Die gestreckten Beine sind ein Indiz für eine 3-Monats Kolik)
Die 3-Monats-Kolik ist eine Säuglingskrankheit, die bei Säuglingen im dritten Lebensmonat sind, auftritt.

Der Name leitet sich von dem griechischen Wort „kolikos" ab und bedeutet in etwa soviel wie „am Darm leidend".

Die Krankheit zeichnet sich durch exsessives und unstillbares Schreien des Säuglings, mit krampfhafter Anspannung der Bauchmuskeln sowie angezogenen Beinen aus. Jedoch ist dieses Erscheinungsbild der Krankheit von Kind zu Kind unterschiedlich, da manche Säuglinge beispielsweise ihre Beine während der Schreiattacke strecken.
Säuglinge, welche an der 3-Monats-Kolik leiden, werden umgangssprachlich auch „Schreibabys" genannt.

Ursachen

Ursache für die 3-Monats-Koliken sind krampfhafte Schmerzen des Säuglings im Verdauungstrakt.
Da das Neugeborene vorher 9 Monate im Bauch über die Nabelschnur ernährt wurde, kann es vorkommen, dass die „normale" Ernährung den Magen-Darmtrakt überfordert und es sich erst umgewöhnen muss.



Vgl.:
[http://www.rossmann.de/babywelt/mein-ratgeber/elternsein/gesundheit/dreimonatskoliken.html]
[http://de.wikipedia.org/wiki/Exzessives_Schreien_im_S%C3%A4uglingsalter]


Dennis K. | Leon C. | Andreas S. | Ricarda V.

Donnerstag, 4. April 2013

Scharlach

Der Scharlach (Scarlatina) ist eine akute Infektionskrankheit durch so genannte hämolysierende Streptokokken der Gruppe A hervorgerufenen Infektionserkrankungen. Die Ansteckung erfolgt durch Schmier- und Tröpfcheninfektion.
Scharlach tritt besonders im Kindesalter von vier bis sieben Jahren auf. Im Gegensatz zu typischen     Kinderkrankheiten kann man mehrfach an Scharlach erkranken.
Halsschmerzen, Mundgeruch, geschwollene Mandeln und Lymphknoten, Fieber, hochrot entzündeter Rachen, ein rötlicher und feinfleckiger Ausschlag, blasses Gesicht und eine weiß belegte Zunge, sind typische Symptome eines Scharlachs.
Die Therapie erfolgt mit einem Antibiotikum.

Wiebke Sonja Kröll









 http://www.medi-kids.de/scharlach2.jpg